Ich habe ein Pferd gefunden begreift Typografie als einen offenen, prozessualen Raum und thematisiert Fragen von Autorschaft, Kontrolle und Partizipation. Basierend auf den Beiträgen von Teilnehmenden generiert ein algorithmisches System variable Layouts, ohne eine definitive visuelle Gestaltung vorzugeben. Der Gestaltungsprozess wird durch die Spannung zwischen digitaler Generierung und analoger Sammlung sichtbar. Die Installation stellt eine sich entwickelnde kollektive Publikation dar.
Ich habe ein Pferd gefunden understands typography as an open, processual space and addresses questions of authorship, control, and participation. Based on contributions from participants, an algorithmic system generates variable layouts without specifying a definitive visual design. The design process is made visible through the tension between digital generation and analog collection. The installation represents an evolving collective publication.